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Die Operation

Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und ist für den Patienten somit völlig schmerz- und stressfrei. Die erforderlichen Schleimhautschnitte sind -entsprechend der minimal invasiven Technik - nicht grösser als jeweils 25mm. Sie werden im Inneren des Mundes angelegt, damit im sichtbaren Bereich keine Narben verbleiben. Durch diese Zugänge präparieren wir mit kleinen Spezialinstrumenten den Kieferknochen und stellen ihn in die zuvor geplante Position.
Anschliessend wird der Knochen nicht mehr - wie früher üblich - verdrahtet, sondern mit kleinen Titanschrauben und -platten in seiner neuen Stellung fixiert. Dadurch kann der Patient den Mund nach dem Eingriff sofort wieder öffnen. Sprechen und Essen ist, wenn überhaupt, nur kurzzeitig beeinträchtigt.
Durch die besondere Operationstechnik in Verbindung mit der Erfahrung des Chirurgen und unseres gesamten eingespielten Teams reduziert sich die Korrektur eines Kiefers von meist benötigten mehreren Stunden auf etwa 60 Minuten. Werden beide Kiefer operiert, dauert der Eingriff ca. 120 Minuten. Die bei herkömmlicher Vorgehensweise erforderlichen Blutkonserven sind bei uns generell überflüssig. Wiederholungsoperationen ebenso. Das angestrebte Ergebnis erzielen wir in der Regel mit nur einem Eingriff.

Die Heilungsphase

Durch die gewebeschonenden Operationstechnik treten nach der Operation in der Regel keine Verfärbungen (Hämatome) und kaum schmerzhafte Beschwerden auf. allerdings muss man damit rechnen, dass der Kiefer in den ersten Tagen nach der Operation anschwillt, ähnlich wie bei einer Weisheitszahnoperation. Mit einer optimalen postoperativen Betreuung in Verbindung mit speziellen physiotherapeutischen Massnahmen sorgen wir jedoch dafür, dass die Spuren der Operation rasch abklingen.
Der Klinikaufenthalt beträgt nicht länger als fünf bis sieben Tage. Nach etwa drei bis sechs Monaten ist der Kieferknochen vollständig ausgeheilt, das Resultat endgültig.

Die Vorteile unserer Operationstechnik im Überblick

  • keine Blutkonserven
    - durch weiterentwickelte Op-Techniken und den optimierten OP-Ablauf ist der Blutverlust so gering, dass wir schon seit Jahren auf die Gabe von Blutkonserven verzichten können
  • keine sichtbaren Narben
    - der operative Zugang erfolgt ausschliesslich durch die Mundhöhle, es gibt keine Narben im Gesicht!
    - es finden minimal invasive OP-Techniken Anwendung zur maximalen Gewebescho-nung
    - es wird ausschließlich resorbierbares (=selbstauflösendes) Nahtmaterial verwendet.
  • keine "Verdrahtungen"
    - Durch die Verwendung von kleinen Titanplatten und Schrauben, die den Kiefer in seiner neuen Position halten, muss der Mund nach der OP nicht mit Drähten fixiert werden. Sie können direkt nach der Operation den Mund öffnen. 
  • kein Blasenkatheter
    - Durch die kurzen Operationszeiten wird kein Blasenkatheter mehr benötigt.

 

  • kurze Liegezeiten
    der stationäre Aufenthalt beträgt bei:
    - Gaumennahterweiterung und transversaler Unterkieferweitung 2-3 Tage
    - Ober- oder Unterkieferverlagerung 5 Tage
    - Zwei-Kiefer-Umstellung (bimaxillär) 6 Tage
  • kurze OP-Zeiten
    - die durchschnittliche OP-Zeit pro Kiefer liegt bei ca. 1 Stunde
    - Die kurzen OP-Zeiten haben einen wesentlichen Einfluss auf Blutung, Schwellung und Infektion; Je kürzer die Operation, desto geringer die Beeinträchtigung.

klinisches Beispiel einer 2-Kiefer-Operation (bimaxilläre Umstellung)

prä-operativ: 

  • 31-jährige Patientin
  • maxilläre Retrognathie (Oberkiefer-Rücklage)
  • mandibuläre Prognathie (Unterkiefer-Vorstand)
  • Operation: bimaxilläre Umstellung mit Oberkiefer-advancement und Unterkiefer-set-back

Die Tage im Krankenhaus:

 2. Tag post-op.  3. Tag 4. Tag 6. Tag (Entlassung)

  post-op. (7 Monate):


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Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Dr. Dr. Wolfgang Kater
61348 Bad Homburg

 

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Info:

Ein Arzt, der die Bezeichnung Mund-Kiefer-Gesichtschirurg führt, hat sowohl das Studium der Zahnheilkunde als auch der Allgemeinmedizin absolviert. Anschließend folgt eine vierjährige klinische Weiterbildung. Dabei muss der Arzt eine große Anzahl Operationen durchführen, die sich über das gesamte Spektrum des Faches erstrecken. Dies reicht von der einfachen Entfernung von Weisheitszähnen über Tumoroperationen bis hin zu umfangreichen Umstellungen des Kiefers.